Ling Mas Roman "New York Ghost" als Kommentar zur Pandemie
Ein Virus breitet sich über den Planeten aus: ein allzu bekanntes Szenario, das Ling Ma in ihrem Buch "New York Ghost" aufgreift. Will man mitten in einer Pandemie eine Endzeitgeschichte lesen? Im Fall des Debüts der in China geborenen und in den USA aufgewachsenen Autorin heißt die Antwort: unbedingt! Der kluge Roman ist mehr als eine Dystopie, die 38-Jährige verbindet mit hoher Erzählkunst Themen wie Integration, Entfremdung, Sinnsuche und Globalisierung.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.