Staat springt für ausbleibenden Unterhalt in die Bresche
Die Regierung hat den erleichterten Zugang zum Unterhaltsvorschuss um drei weitere Monate verlängert. Bis Ende Juni gilt damit, dass der Vorschuss auch ohne vorherigen Exekutionsantrag bei Gericht gewährt werden kann, teilten Justizministerin Alma Zadic (Grüne) und Familienministerin Susanne Raab (ÖVP) am Samstag mit. Laut Raab springt der Staat heuer mit 143 Mio. Euro für ausbleibende Unterhaltszahlungen ein. Die SPÖ fordert darüber hinaus mehr Geld gegen Kinderarmut.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.