EU hofft auf Impfstoff-Solidaritätsaktion nach Kurz-Appell
Die EU-Kommission hofft darauf, dass die von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) losgetretene Impfstoffdebatte zu einer "großen Solidaritätsaktion" für die bei den Vakzin-Lieferungen ins Hintertreffen geratenen Länder wie Bulgarien oder Lettland auslösen wird. Es sei nämlich "problematisch", dass sich diese ärmeren Länder "nicht die teuren Impfstoffe leisten können", sagte der Vertreter der EU-Kommission in Österreich, Martin Selmayr, am Montag in der "ZiB2" des ORF.
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