Um Haaresbreite hat ein 29-jähriger Mann im Juni 2020 eine Bluttat in einer Wiener U-Bahn überlebt. Aus nichtigem Anlass versetzte ihm ein 25-Jähriger mit einem Messer mit einer Klingenlänge von 13 Zentimetern einen wuchtigen Stich in die Brust, wobei der Stichkanal eine Länge von 13 Zentimeter erreichte. Die Klinge verfehlte knapp das Herz, ging jedoch in die Lunge. Der Angeklagte wurde am Montag am Landesgericht wegen Mordversuchs zu zwölf Jahren Haft verurteilt.
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