"Die Gegenstimme": Erster Roman des Dramatikers Thomas Arzt
Die Corona-Pandemie sei "eine schlimme Sache mit gefährlichem Nachhall. Es braucht wieder Perspektive. Und keine Gesellschaft, die sich von Mutation zu Mutation mehr und mehr voll Wut anbrüllt", meint der Autor Thomas Arzt. "Ich bin froh arbeiten zu können. Und bleibe Optimist." Dazu hat der in Wien lebende Oberösterreicher auch allen Grund. Bisher als Dramatiker erfolgreich, erscheint Anfang kommender Woche sein erster Roman. "Die Gegenstimme" ist ein tolles Buch geworden.
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