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43 Migranten vor Libyen ertrunken
Beim Untergang eines Bootes mit Flüchtlingen sind vor der Küste Libyens mindestens 43 Menschen ertrunken. Zehn Menschen seien gerettet und in die Küstenstadt Suwara im Westen des Landes gebracht worden, teilten die Internationale Organisation für Migration (IOM) und das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Mittwoch mit. Bei den Überlebenden soll es sich um Migranten aus Elfenbeinküste, Nigeria, Ghana und Gambia handeln. Die Toten stammen aus Westafrika.