UNHCR warnt vor Flüchtlingskatastrophe in Zentralafrika
Das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hat angesichts drastisch steigender Vertriebenenzahlen ein sofortiges Ende des Konflikts in der Zentralafrikanischen Republik gefordert. Allein über den Ubangi-Grenzfluss seien seit Ende des vergangenen Jahres rund 50.000 Menschen in die benachbarte Republik Kongo geflohen, gab UNHCR-Sprecher Boris Cheshirkov am Freitag bekannt. Im Land selbst sowie den Nachbarländern Kamerun und Tschad seien Zehntausende weitere Menschen auf der Flucht.
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