Äthiopiens Regierung schickt Soldaten in Unruheregion
Nach einem Überfall mit mehr als hundert Toten hat der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed Soldaten in die Unruheregion in Benishangul-Gumuz entsandt. "Das Massaker an Zivilisten in der Region Benishangul-Gumuz ist sehr tragisch", schrieb Abiy am Donnerstag auf Twitter. Um das Problem an der Wurzel zu packen, habe die Regierung Truppen in das Gebiet geschickt. Dem Fernsehsender Fana TV zufolge kam es zu Gefechten, bei denen 42 bewaffnete Männer getötet wurden.
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