Trotz Corona-Krise und Grenzschließungen sind auch in diesem Jahr Tausende Menschen auf der Flucht gewesen. Die UNO-Organisation für Migration (IOM) hat bis zum 17. Dezember weltweit 3.174 Todesopfer gezählt, verglichen mit gut 5.300 im Gesamtjahr 2019. Das teilte die Organisation am Freitag zum Internationalen Tag der Migranten (18. Dezember) in Genf mit. Etwa 1.800 der Todesopfer seien in Europa oder auf dem Weg nach Europa umgekommen.
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