Burgenländischer Ortschef wegen Amtsmissbrauchs verurteilt
Wegen Amtsmissbrauchs musste sich der Bürgermeister der burgenländischen Gemeinde Deutschkreutz, Manfred Kölly (Bündnis Liste Burgenland) in Eisenstadt vor Gericht verantworten. Kölly wurde vorgeworfen, vor der Kommunalwahl 2017 mehrere Wahlkarten-Stimmzettel selbst ausgefüllt zu haben. Nach zweitägiger Verhandlung sprach ein Schöffensenat den Ortschef am Mittwoch schuldig und verurteilte ihn nicht rechtskräftig zu 17 Monaten bedingter Haft und 27.000 Euro Geldstrafe.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.