USA verlangen Visa-Pfand von Bürgern von Entwicklungsländern
Die US-Regierung verschärft in den letzten Amtswochen des abgewählten Präsidenten Donald Trump die Visa-Regeln für Reisende aus zahlreichen Entwicklungsländern. Im Zuge eines Pilotprojekts sollen Bewohner von 23 Staaten eine Sicherheit von bis zu 15.000 Dollar für ein Visum für Geschäfts- oder Privatreisen hinterlegen, wie das US-Außenministerium anordnete. Die Maßnahme tritt am 24. Dezember in Kraft und soll zunächst für sechs Monate gelten.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.