Prado-Schau löst Diskussion über Frauenfeindlichkeit aus
Die Ausstellung sollte eine späte Wiedergutmachung werden. Jahrhundertelang wurden Frauen in der Kunstwelt ignoriert und unterdrückt. Auch in der 200-jährigen Geschichte des Madrider Prado-Museums verschwanden die meisten Werke von Künstlerinnen meistens im Keller. Mit "Invitadas" versucht der Prado nun, seine eigene frauenfeindliche Geschichte zu beleuchten und lange ignorierten und vergessenen Malerinnen eine Plattform zu geben.
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