Primoz Roglic hat die bösen Geister vertrieben. Exakt 50 Tage nachdem er den Gesamtsieg bei der Tour de France noch aus der Hand gegeben hatte, durfte sich der Slowene am Sonntag in Madrid zum zweiten Mal in Folge als Gewinner der Vuelta a Espana feiern lassen. Der Ex-Skispringer triumphierte 24 Sekunden vor Richard Carapaz aus Ecuador. Der Oberösterreicher Felix Großschartner sorgte als Gesamtneunter für das zweitbeste österreichische Ergebnis der Nachkriegszeit.
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