Anschlag in Wien: Mobile Terrorlage war Worst-Case-Szenario
Der erste Notruf zum Terroranschlag am Montagabend in Wien mit vier Toten war um exakt 20.00 Uhr und 48 Sekunden eingegangen. "Schüsse in der Seitenstettengasse" hatte ein in der Nähe wohnender Zeuge gemeldet. Allein bis 21.00 Uhr folgten 539 weitere Anrufe am Polizeinotruf, am Abend zuvor waren es im selben Zeitraum 104 Notrufe. Die mobile Terrorlage - ein Attentäter, der sich im Bermudadreieck der Bundeshauptstadt bewegt - war ein Worst-Case-Szenario für die Polizei.
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