Das Jüdische Museum Berlin ehrt die frühere US-Außenministerin Madeleine K. Albright und den Pianisten Igor Levit mit dem Preis für Verständigung und Toleranz. Als Politikerin, Professorin und Autorin sei Albright eine unverzichtbare Stimme, begründete das Museum die Auszeichnung am Dienstag. Ihr politisches Bewusstsein gründe in der zweifachen Erfahrung von Flucht, vor den Nationalsozialisten in Prag und sowie später vor der kommunistischen Diktatur in Belgrad.
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