Das Sportministerium verteidigt die ab Freitag geltende Maximalgrenze für Stadionbesucher gegen Kritik, die vor allem von der Fußball-Bundesliga und deren Clubs kommt. "In der jetzigen Phase der Pandemie gilt es grundsätzlich, große Menschenansammlungen, wann immer es geht, zu vermeiden. Mit maximal 1.500 Zuschauern befinden wir uns in Österreich am oberen Ende der Bandbreite", erklärte ein Ressortsprecher am Dienstag. Die Regelung sei noch immer vergleichsweise liberal.
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