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WHO-Untersuchungen nach Missbrauchsvorwürfen in Afrika
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lässt die Missbrauchsvorwürfe zahlreicher Frauen gegen internationale Helfer während der Ebola-Krise in Afrika untersuchen. Die frühere Außenministerin von Niger, Aïchatou Mindaoudou, und die Menschenrechtsaktivistin Julienne Lusenge aus dem Kongo wurden am Donnerstag als Leiterinnen einer Untersuchungskommission bestellt, wie die WHO in Genf mitteilte.