Gut drei Jahre nach dem Einsturz einer Schule mit 26 Toten bei einem Erdbeben in Mexiko-Stadt ist die Eigentümerin und Leiterin der Schule zu 31 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der mexikanischen Hauptstadt hatte die Frau zuvor der fahrlässigen Tötung für schuldig befunden. Sie hatte im vierstöckigen Gebäude der Privatschule "Enrique Rébsamen" im Süden der Stadt, das ihr gehörte, eine Wohnung für sich bauen lassen und dabei Bauvorschriften nicht eingehalten.
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