Kirgistan schloss nach Sturz der Regierung die Grenzen
Kirgistan hat nach teils gewaltsamen Massenprotesten und dem Sturz der Regierung infolge einer umstrittenen Parlamentswahl seine Grenzen geschlossen. Die Kontrollen würden verschärft, um für Sicherheit zu sorgen, sagte der Vize-Chef des nationalen Sicherheitsrates, Omurbek Suwanalijew, am Donnerstag laut russischer Nachrichtenagentur Interfax. Russland, das eine Luftwaffenbasis in Kirgistan unterhält, erklärte, das Land sei ins Chaos abgerutscht und müsse stabilisiert werden.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.