Aufnahmelager auf Lesbos nicht mehr restlos überfüllt
Gut einen Monat nach der Zerstörung des Registrierlagers von Moria auf der griechischen Insel Lesbos müssen die Menschen nicht mehr in einem überfüllten Camp leben. Im neuen Zeltlager bei Kara Tepe an der Küste von Lesbos mit einer Kapazität für 10.000 Menschen leben zurzeit knapp 7.800 Migranten. Zeitweise harrten in den Jahren 2018 und 2019 bis Anfang 2020 in und um das zerstörte Camp von Moria mit einer Kapazität für 2.757 Menschen bis zu 20.000 Migranten aus.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.