In der umkämpften Kaukasusregion Berg-Karabach sind nach Angaben der örtlichen Behörden zehntausende Menschen vor den Gefechten auf der Flucht. Nach ersten Schätzungen sei etwa die Hälfte der Bevölkerung betroffen, also bis zu 75.000 Menschen, sagte der Bürgerbeauftragte der selbsternannten Republik Berg-Karabach, Artak Belgarjan, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Russlands Staatschef Wladimir Putin nannte die Ende September wieder aufgeflammten Kämpfe eine "Tragödie".
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