Unter schwierigsten Voraussetzungen und mit vielen Fragezeichen wagt die grenzüberschreitende österreichische Eishockeyliga am Freitag den Neustart. Bet-at-home ICE Hockey League heißt es nun statt EBEL, doch statt Neuausrichtung mit neuem Sponsor und neuem TV-Partner gilt das Hauptaugenmerk den Problemen wegen der Corona-Pandemie. Wirtschaftliche Sorgen, Zuschauer-Limitierung auf 1.500 und die Angst vor einem weiteren Saisonabbruch überwiegen die sportlichen Ziele.
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