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Prozess um Bluttat in St. Pölten endete mit Einweisung
Der Prozess um eine im April in St. Pölten verübte Bluttat hat am Montag in Niederösterreichs Landeshauptstadt mit einer Einweisung für einen 58-Jährigen geendet. Der Betroffene soll seinen 85 Jahre alten Vater mit einem Schraubenzieher erstochen haben. Nach Ansicht des Geschworenengerichts war der österreichische Staatsbürger dabei unzurechnungsfähig. Die Entscheidung ist bereits rechtskräftig.