Für Sterbehilfe im Hungerstreik - Franzose in Spital
Weil er keine Sterbehilfe erhält, war ein unheilbar kranker Franzose in den Hungerstreik getreten - doch nun hat der 57-jährige Alain Cocq eine Palliativversorgung akzeptiert. Das teilte seine juristische Vertreterin Sophie Medjeberg mit. Ursprünglich hatte sie befürchtet, dass Cocq gegen seinen Willen bei einem Notfall-Einsatz in die Universitätsklinik von Dijon eingeliefert worden war.
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