Mindestens zehn Todesopfer bei Überschwemmungen im Sudan
Bei schweren Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen sind im Sudan mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 3.300 Wohnhäuser wurden zerstört oder schwer beschädigt, wie die Katastrophenschutzbehörde des Landes am Donnerstag mitteilte. 21 Schulen und acht Moscheen wurden von den Fluten fortgespült.
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