Mehr als 700 Menschen durch Monsun in Südasien gestorben
Wegen des starken Monsunregens in Südasien sind in diesem Jahr bisher mehr als 700 Menschen gestorben. Seit Beginn der Monsunzeit Ende Mai ertranken sie beispielsweise oder wurden bei Erdrutschen getötet, wie Behörden mitteilten. Besonders betroffen ist unter anderem der Kaziranga-Nationalpark in Nordostindien, wo gefährdete indische Panzernashörner leben.
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