Auf dem Mönchsberg liegt ein Feentempel aus Papier
Wie zerknülltes Papier liegt eine große Metallskulptur am Rand einer Wiese auf dem Salzburger Mönchsberg. Dort, wo 1890 ein erstes Opernhaus für Mozart-Festspiele entstehen hätte sollen. Die Skulptur der Wiener Künstlerin Esther Stocker ist Teil des Kunstprojektes "Der Traum von einem Feentempel", das anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des Festivals an nicht realisierte Festspielhäuser erinnert.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.