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EU-Klage wegen Versäumnissen bei Geldwäsche-Regeln
Die Europäische Kommission hat Österreich, neben Belgien und den Niederlanden, vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) wegen Versäumnissen bei der Umsetzung der vierten Richtlinie zur Bekämpfung der Geldwäsche in nationales Recht verklagt. Zudem werde die Verhängung finanzieller Sanktionen gefordert, heißt es in einer Aussendung der Vertretung der EU-Behörde in Österreich von Donnerstag.