UNO-Gesandte wirft Myanmar mögliche Kriegsverbrechen vor
Die UNO-Sonderberichterstatterin für Myanmar hat die Untersuchung von möglichen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit der myanmarischen Armee gefordert. "Während die Welt mit der Covid-19-Pandemie beschäftigt ist, weitet das Militär Myanmars seine Angriffe im Staat Rakhine weiter aus und nimmt die Zivilbevölkerung ins Visier", erklärte Yanghee Lee am Mittwoch.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.