Zwölfjährige nach Flugzeugabsturz in künstlichem Tiefschlaf
Knapp zwei Tage nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges in Bruck an der Glocknerstraße (Pinzgau) befand sich eines der beiden überlebenden Mädchen immer noch in kritischem Zustand. Das Flugzeugwrack, in dem der 66-jährige Vater der Mädchen ums Leben gekommen war, ist noch am Sonntag geborgen und in eine Halle nach Zell am See gebracht worden, sagte Bezirkspolizeikommandant Kurt Möschl zur APA.
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