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Ex-Konsulatsmitarbeiter in Hongkong wirft China Folter vor

Ein ehemaliger Angestellter des britischen Konsulats in Hongkong ist nach eigenen Angaben von der chinesischen Geheimpolizei bei Vernehmungen zu den Protesten in Hongkong gefoltert worden. Er sei geschlagen, am Schlafen gehindert und in Ketten gelegt worden, um Informationen über führende Aktivisten preiszugeben, sagte der 29-jährige Hongkonger Simon Cheng der BBC und dem "Wall Street Journal".

© APA (AFP)