Rund 3.800 frühzeitige Todesfälle hat es in Österreich im Jahr 2016 durch die gestiegene Feinstaubbelastung (PM 2,5) der Luft gegen. Das zeigen die Basisdaten des am Donnerstag veröffentlichten Berichts zu Gesundheitsfolgen des Klimawandels des Konsortiums "The Lancet Countdown". Fast 600 davon sind demnach auf das Verbrennen von Kohle zurückzuführen, heißt es in den Österreich-Daten.
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