Archäologen legten Reste eines Wiener Einkaufszentrums frei
Es müssen nicht immer Römersteine sein: Bei Grabungen vor dem Wien Museum - das für die anstehende Generalsanierung bereits geschlossen wurde - hat die Stadtarchäologie die Reste eines Einkaufszentrums aus der Zwischenkriegszeit freigelegt. Die "Verkaufshallen am Karlsplatz" haben damals Luxusgüter feilgeboten. Erfolgreich war das Konzept jedoch nicht wirklich.
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