Gesundheitsökonomen: Spitalausgaben verdoppeln sich bis 2030
Die Ausgaben für die österreichischen Spitäler dürften sich von 2017 bis 2030 von 12,8 Milliarden Euro auf 24,6 Milliarden Euro fast verdoppeln. Dies stellten die Wiener Gesundheitsökonomen Maria Hofmarcher und Christopher Singhuber in einem neuen Projektbericht mit Unterstützung von Philips Austria fest, den sie am Dienstag bei den Alpbacher Gesundheitsgesprächen vorstellten.
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