Der im Wiener Mafia-Mord zunächst als Mittäter verdächtigte 29-jährige Serbe ist am Dienstag vor Gericht gestanden. Bei dem Prozess ging es nur am Rande um die Schießerei am Lugeck. Der sogenannte "dritte Mann" soll in der U-Haft in der Justizanstalt Josefstadt auf einen Mithäftling eingeschlagen und diesen schwer verletzt haben. Er fasste 24 Monate aus, davon acht Monate unbedingt.
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