Mehr Menschen als jemals zuvor waren Ende 2018 innerhalb ihres eigenen Landes auf der Flucht. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht des Norwegischen Flüchtlingsrats (NRC), der am Freitag in Genf präsentiert wurde. Weltweit gibt es demnach 41,3 Millionen Flüchtlinge im eigenen Land. Konflikte, Gewalt und Katastrophen führten im vergangenen Jahr zu 28 Millionen neuen Binnenvertreibungen.
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