Wahlbehörde lehnt Neuauszählung in 31 Istanbuler Bezirken ab
Die türkische Wahlbehörde lehnt die von der AK-Partei des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geforderte Neuauszählung aller Stimmen in 31 Istanbuler Bezirken ab. Das Gremium habe sich lediglich darauf verständigt, 51 Urnen nachzuzählen, teilte ein Mitglied des Ausschusses mit. Jede Wahlurne enthält im allgemeinen nur ein paar hundert Stimmen.
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