Razzia bei Chef von Identitären Bewegung Österreich
Am Montag hat es in Österreich eine Razzia beim Sprecher der Identitären Bewegung Österreich Martin Sellner gegeben. Dazu kam es, weil er eine Spende von 1.500 Euro von dem Mann bekommen hatte, der mutmaßlich am 15. März in Christchurch in Neuseeland 50 Muslime in 2 Moscheen getötet hatte. Nun überprüft die Polizei, ob es eine Verbindung zwischen Sellner und dem Attentäter gibt. Es wird auch überprüft, ob Sellner damit zu einer terroristischen Organisation gehört.
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