UNO weitet Hilfseinsatz nach Zyklon "Idai" stark aus
Nach dem verheerenden Zyklon "Idai" ist die Zahl der Todesopfer in Südostafrika nach Angaben der Regierungen der drei betroffenen Länder auf mehr als 600 gestiegen. In Mosambik kamen demnach mindestens 417 Menschen ums Leben, in Simbabwe 139 und in Malawi 59, sagte ein Sprecher des UNO-Nothilfebüros (Ocha) am Samstag in Genf. Die Zahlen stammten von den Regierungen, betonte er.
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