"Literatur im Nebel": Coetzee kritisiert Globalisierung
"Literatur im Nebel" ist Kult, mit und ohne Nebel: Auch im 13. Jahr fand die Veranstaltung in Heidenreichstein (NÖ) regen Zulauf. Mit dem in Südafrika geborenen und in Australien lebenden John Maxwell Coetzee stand wieder ein Nobelpreisträger als Ehrengast im Mittelpunkt des zweitägigen Festivals, das Freitag Abend mit Lesungen, Gesprächen und einer Globalisierungskritik Coetzees begonnen hat.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.