Causa Erl: Zivilprozess von Kuhn gegen Künstlerin vertagt
Der Zivilprozess des ehemaligen künstlerischen Leiters der Tiroler Festspiele Erl, Gustav Kuhn, gegen die Künstlerin Julia Oesch ist am Freitag am Landesgericht Innsbruck vertagt worden. Kuhn hatte die Künstlerin auf Unterlassung und Widerruf geklagt, nachdem sie öffentlich behauptet hatte, dass Kuhn die Vergabe von Rollen an sie von sexuellen Gegenleistungen abhängig gemacht habe.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.