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Diplomat soll Hausangestellte wie Leibeigene behandelt haben
Ein in Wien tätiger Diplomat eines Landes aus Nahost soll mit seiner Frau zwei Mädchen wie Leibeigene gehalten haben. Die "Kronen Zeitung" schrieb am Freitag von "moderner" Sklaverei. Das Außenministerium bestätigte auf APA-Anfrage, dass die erhobenen Vorwürfe bekannt seien: "Der betreffende Botschafter wurde mit den Vorwürfen konfrontiert und zur Stellungnahme aufgefordert."