RBI erwartet keine Strafe wegen Geldwäschevorwürfen
Raiffeisen ist zur Zeit in Berichten eines internationalen Recherchenetzwerks erwähnt, das Spuren dubioser Gelder aus Russland verfolgt. Darin wurden Geldwäschevorwürfe laut. "Wir sind überzeugt, dass wir kein strafbares Verhalten gesetzt haben", sagte dazu am Mittwoch RBI-Chef Johann Strobl bei seiner Jahrespressekonferenz in Wien. "Deswegen erwarten wir auch keine Strafe."
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