"Stadt der Frauen" präsentiert im Belvedere 60 Künstlerinnen
Klimt? Schiele? Kokoschka? Die Wiener Moderne ist identitätsstiftend, schillernd, touristenträchtig - und männlich. Eine dreiste Lüge der Kunstgeschichte, die im Belvedere ab Freitag in einer bahnbrechenden Ausstellung korrigiert wird: "Stadt der Frauen" präsentiert rund 60 Künstlerinnen im Wien von 1900 bis 1938. Ein Erlebnis wie das Öffnen einer vergrabenen Schatztruhe.
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