Eine kurdischstämmige Welserin ist im Herbst für 71 Tage in der Türkei in Haft gewesen. Man warf ihr vor, bei der PKK zu sein - angeschwärzt war sie offenbar durch einen Anruf aus OÖ worden, wie Hülya Y. am Mittwoch in einer Pressekonferenz auf Einladung der Welser Grünen schilderte. Als sie freigelassen wurde, sah sie sich plötzlich auch daheim mit Terror-Ermittlungen konfrontiert.
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