Der Präsident des Landesgerichts für Strafsachen Wien, Friedrich Forsthuber, übt im Fall des in der Türkei inhaftierten Journalisten Max Zirngast scharfe Kritik an Ankara. "Ich kann keine konkreten Vorwürfe herauslesen, weil es sie nicht gibt", so der Jurist am Sonntagabend bei einer Diskussionsveranstaltung zum Abschluss einer "Solidaritätswoche" für Zirngast im Schauspielhaus Wien.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.