Die Gewerkschaften haben für die heurigen Kollektivvertragsverhandlungen einen heißen Herbst angekündigt und setzen nach Warnstreiks bei den Metallern und bei den Eisenbahnern auch Protestmaßnahmen im Handel durch. Die Arbeitgeber orten ein abgekartetes Spiel. Mittwochabend wurden die Gespräche nach zehn Verhandlungsstunden kurz nach 21 Uhr abgebrochen, einen neuen Termin gibt es noch nicht.
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