Kickls Antiterror-Verhaltenstipps kosteten 365.000 Euro
365.000 Euro ließ es sich Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) kosten, den Bürgern mitzuteilen, wie man sich im Fall von Amok oder Terror verhalten sollte - auch wenn er bei der Präsentation im August selbst betonte, dass es keine Hinweise auf Anschläge gibt. Den größten Brocken davon bekamen die Boulevardblätter "Kronen Zeitung" und "Österreich", ergab die Beantwortung einer NEOS-Anfrage.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.