Prozess um tödlichen Fenstersturz eines Vierjährigen vertagt
Der Prozess um den tödlichen Fenstersturz eines viereinhalbjährigen Buben ist auf den 12. Dezember vertagt worden. Das Gericht will noch die beiden Mitarbeiterinnen des Jugendamts hören, die die Angeklagten betreut hatten. Auch ein Kriminalbeamter, der den Vater des Kindes vernommen hatte, wird geladen. Bereits vernommen wurde die leibliche Mutter des ums Leben gekommenen Kindes.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.