Türen und Sardinen. Darum geht's im Leben. Oder zumindest in dem Stück "Der nackte Wahnsinn", mit dem sich Martin Kusej am Freitag als Regisseur von seinem Münchner Publikum verabschiedete, über ein halbes Jahr, ehe er das Residenztheater als Intendant verlässt. Es wurde, gemessen am Premierenjubel, ein triumphaler Abschied. Obwohl Kusejs gerühmte Regiepranke diesmal eher einem Samtpfötchen glich.
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